
HOLY (SHIT) ALPS CONQUEST II


HOLY (SHIT) ALPS CONQUEST II
Climb. Cry. Selfie. Repeat.
14.08.2027 | Girona [ES] - Munich [DE]
1.950 ~ 2.200 Km | 33.000 ~ 42.000 m+
300 Stunden | 110 Teilnehmer
Das zweite Kapitel einer Hymne an die Alpen, wie es keine andere gibt. Ein epischer Anstieg nach dem anderen, belohnt mit atemberaubenden Landschaften und Ausblicken, bei denen du innehalten musst und dankbar bist, hier sein zu dürfen. Ein Abenteuer, das dich an deine Grenzen bringt, dich belohnt und für immer in dir bleibt.
Anmeldung ab dem 01.11.2026 (12:00 Uhr MEZ)


DIE CHALLENGE
Das zweite Kapitel einer Hymne an die Alpen, wie es keine zweite gibt. Sechs Länder, unzählige „Holy shit!“-Momente und ein Abenteuer, das dich noch lange begleiten wird, nachdem deine Beine längst vergessen haben, was sie geleistet haben.
Alles beginnt in Girona, wo der Radsport Teil der Landschaft ist. Ruhige, aber anspruchsvolle Nebenstraßen führen uns zum Col d’Ares und über die Grenze nach Frankreich. Die ersten Anstiege – gerade genug, um die Beine auf Betriebstemperatur zu bringen und einen Vorgeschmack auf das zu bekommen, was vor uns liegt.
Französische Weinberge und kurvenreiche Landstraßen führen uns tiefer ins Abenteuer, fernab von Verkehr und Lärm. Die Versuchung wird groß sein, Druck zu machen, die eigenen Beine zu testen und zu glauben, dass noch mehr drin ist. Doch die Alpen haben ihre ganz eigene Art, Geduld zu lehren. Teile deine Kräfte gut ein. Du wirst jedes bisschen davon brauchen.
Dann kommt der Mont Ventoux. Ein Berg, der keiner Vorstellung bedarf, und die erste ernsthafte Erinnerung daran, dass dies keine gewöhnliche Radtour ist. Dahinter erheben sich die Alpen vor uns, ein Gigant nach dem anderen. Jeder mit seinem eigenen Charakter, seiner eigenen Herausforderung und seiner ganz eigenen Art, uns an unseren Entscheidungen zweifeln zu lassen.
Klettern. Heulen. Selfie. Wiederholen.
Das Ritual wird vertraut werden. Genauso wie die Worte „Holy shit!“ – ungläubig geflüstert angesichts einer Landschaft, die kaum real sein kann, herausgeschrien an einer Steigung, die einfach nicht enden will, oder leise vor sich hin gemurmelt in einer langen, dunklen Stunde, in der alles wehtut und der Gipfel noch eine Ewigkeit entfernt scheint.
Mit 42.000 Höhenmetern, gnadenlosen Steigungen, stundenlangem Fahren in großer Höhe und 16 Gipfeln über 2.000 Metern ist dies eine Herausforderung für alle, die die Alpen in ihrer ganzen wilden Pracht entdecken wollen. Ein Abenteuer, das alles Überflüssige abstreift und dich auf das Wesentliche zurückwirft: Beine, Lunge, Sturheit und den Willen, immer weiterzufahren.
Und dann, nach sechs Ländern und mehr Bergen, als du zählen möchtest, beginnt sich die Landschaft zu verändern. Bayern rückt näher. München wartet. Die Straßen werden flacher, der Horizont weiter, und die Ebenen wirken nach so vielen Tagen, an denen wir uns dem Himmel entgegengekämpft haben, beinahe unwirklich.
Im Ziel wird Zeit sein, durchzuatmen, zurückzublicken und ein Bier zu heben – mit den einzigen Worten, die jetzt noch Sinn ergeben.
HOLY SHIT. ICH HABE ES GESCHAFFT.
MAIN RULES
Leave no trace
Riders can participate solo or in team (2, 3 or 4)
Riders must be fully self-supported
Riders must know and follow the local laws and traffic regulations at any time
No drafting allowed at any time
Tracker device must be active during the entire route
No E-BIKES allowed
Riders are required to read and sign the corresponding rider manual and rider agreement


WHAT YOU GET
Being part of to the Ultracycling Challenges’ community, including exclusive ultracycling coaching & mentoring online sessions
Welcome event incl. food and drinks
The full kit of .GPX route files
Publishing of riders’ bike features on dotwatcher.cc
A starter-kit including, at least:
o Ultracycling Challenges’ drawstring bag
o Map of the route
o The tracking device for the duration of the challenge
o The exclusive and individually personalized Holy (Shit) Alps Conquest cap
o Ultracycling Challenges’ jelly beans
o Other goodies like gels or energy bars
Real-time tracking for the duration of the challenge
Live media coverage with photo and video (drones to be confirmed)
Coverage of the challenge on social media and dotwatcher.cc
Publishing of individual times on website and media incl. replay functions
Finisher goodies incl. at least:
o The exclusive 3D biodegradable Holy (Shit) Alps Conquest’s finisher trophy
o The exclusive Specialized Munich’s water bottle – Ultracycling Challenges’ 2026 special version
o Hoppebräu non-alcoholic beer.
Access to showers 24/7 (by Specialized Munich)
Rider finisher get-together with beer
Album of Images of the challenge to be downloaded
90 days of Komoot premium
50% discount on the full range of Ultracycling Challenges’ cycling apparel and merchandising
50% discount for the Holy (Shit) Alps Conquest’s T-Shirt edition 2026
20% discount on the entire Lupine product range
10% discount for purchasing ultracycling Cyclite equipment
5% discount on all UC Challenges at 2027
Other goodies from our partners and sponsors
Other discounts to be arranged
With the passion, dedication, and genuine spirit of the Ultracycling Challenges’ team, we will bring you the adventure of a lifetime!


RIDERS HSAC
FINISHER TROPHÄE | CAP


ROUTEN-HIGHLIGHTS

Start in Girona


Die Reise beginnt in den sonnenverwöhnten Straßen von Girona, wo Kopfsteinpflaster und jahrhundertealte Mauern von längst vergangenen Zeiten erzählen. Von hier aus brechen die Rider auf, ihrem Schicksal entgegen.
Col d'Ares
Eine 111 km lange, malerische Fahrt zum Tor nach Frankreich. Der Col d’Ares markiert den ersten echten Anstieg, den ersten Vorgeschmack auf die Anstrengung und das Tor ins Unbekannte.


EP1 Mont Ventoux


Bezwinge den Giganten der Provence – dort, wo eine marsähnliche Gipfellandschaft auf menschlichen Willen trifft. Ein in die Legenden des Radsports gemeißelter Anstieg: 21 km über ausgesetzte Hänge führen hinauf zu seinem kargen, mondähnlichen Gipfel auf 1.909 m. Bezwinge ihn und sichere dir 4 Explorer Points, und damit deinen Platz unter den Göttern des Radsports.
EP2 Cime de la Bonette
Mit über 2.800 m die höchstgelegene asphaltierte Straße Mitteleuropas – eine menschenleere, mondähnliche Welt hoch über den Alpen. Bezwinge sie und sichere dir 14 Explorer Points – als Beweis dafür, dass du das Dach der Alpen berührt hast.


EP3 Col Agnel


Abgelegen und majestätisch – der Agnel ist zugleich Grenze und Biest. Seine Stille wird nur vom Atem und Herzschlag durchbrochen. Ein Anstieg, der all jenen 14 Explorer Points schenkt, die ihn bezwingen.
Col d'Izoard


Eine Ikone des Radsports, wo die wüstenartige Casse Déserte auf zerklüftete Gipfel trifft. Legendär in Schönheit und Schmerz – ein Pass, dem jeder Rider mit Respekt begegnen muss.
EP4 Col du Granon


Abgelegen, brutal und gnadenlos. Der Granon straft den Körper, doch krönt die Seele. Wer seinen Gipfel bezwingt, sichert sich 7 Explorer Points für seine Legende.
Col del Galibier


Das Tor zur Legende. Tief verwurzelt in der Geschichte der Tour de France ist der Galibier der Ort, an dem sich Rider mit der Ewigkeit messen.
EP5 Glandon & Croix de Fer


Zwei Giganten, miteinander verbunden zu einer unerbittlichen Prüfung. Wer beide bezwingt, sichert sich 18 Explorer Points – geschmiedet aus Schweiß und Stille.
Col de la Madeleine


Eine Asphalt-Schlange, die sich gen Himmel windet. Der Madeleine vereint Anmut und Grausamkeit – atemberaubend und zugleich unerbittlich.
EP6 Col de la Loze


Das neue Monster der Alpen – schier unglaublich steil, windet es sich durch Skipisten hinauf in die dünne Höhenluft. Wer seinen Gipfel erreicht, sichert sich 17 Explorer Points und Erinnerungen, die für immer brennen werden.
La Rosiere


Die berühmte pinke Straße. Sie wurde anlässlich der Tour de France 2018 gestrichen, als La Rosière Zielort einer Etappe war. Seitdem ist dieser kurze Straßenabschnitt zu einem festen Bestandteil des Anstiegs und seiner Identität geworden.
Petit St. Bernard


Sanft und doch mächtig – dieser Pass verbindet seit Jahrhunderten Nationen. Seine weit geschwungene Schönheit verbirgt eine stille, zeitlose Kraft.
Gran San Bernardo


Sanft und zugleich mächtig – dieser Pass verbindet seit Jahrhunderten Länder. Hinter seiner weit geschwungenen Schönheit verbirgt sich eine stille, zeitlose Kraft.
EP7 Furkapass


Eine Straße voller Dramatik – Haarnadelkurven, die in steile Felswände gemeißelt sind, darüber thronende Gletscher und das legendäre Hotel Belvedere. Wer sie bezwingt, sichert sich 11 Explorer Points für die Seele.
Nufenenpass


Der höchstgelegene asphaltierte Pass der Schweiz – mit freundlicher Genehmigung des Umbrailpasses. Rau und imposant, eine Asphaltwand, die sich direkt in den Himmel erhebt.
EP8 St. Gotthard via Tremola


Die legendäre Serpentine aus Kopfsteinpflaster. Die Tremola ist die antike Kathedrale des Radsports – und wer sie hinauffährt, sichert sich 10 Explorer Points für seine Pilgerfahrt.
Passo San Bernardino


Grüne Täler unter dir, Granitwände über dir. Der Bernardino ist ein Anstieg der Gegensätze, bei dem Ruhe und Wildheit auf derselben Straße aufeinandertreffen.
EP9 Splügenpass


Ein schwindelerregendes Band aus Serpentinen, das sich endlos in den Himmel windet. Der Splügen vereint Eleganz und Schwindelgefühl – und schenkt dir die letzten 5 Explorer Points für deine Seele.
Albulapass


Still, abgelegen und auf unheimliche Weise schön. Der Albula fühlt sich wie ein Geheimnis an – ein letztes Geschenk der Alpen, bevor der Abschied naht.
Ziel in München


Die epische Reise endet in Bayern, wo die schroffen Gipfel der Alpen sanften grünen Wiesen und lebendigen Straßen weichen. Nach Tagen voller Gipfel fühlt sich das flache Land beinahe unwirklich an – wie ein zu einfacher Traum nach all den Strapazen.
Doch genau hier findet die Pilgerfahrt ihr Ende: in München. Jeder Kilometer, jeder Anstieg, jede Träne und jedes Lächeln münden in diesem einen Moment.
München ist nicht nur das Ziel – es ist Erlösung, Wiedergeburt und der Ort, an dem Legenden schließlich ihre Räder zum Stillstand bringen.
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